Schwandorf hält zusammen » Natur » Naturschutzgebiete

Der Landkreis – eine Fülle an Naturschutzgebieten

Eine Augenweide – spricht man vom Landkreis Schwandorf und seinen wundervollen hügeligen Weiten. Begründet wird dies natürlich vornehmlich durch die sechs Naturschutzgebiete, 14 Landschaftsschutz­ge­biete und über 70 ausgewiesene Geotope. Unter­brochen von einer reichen Anzahl an Forstweihern. Das Charlottenhofer Weihergebiet, zweitgrößtes Naturschutzgebiet der Oberpfalz, ist mit dem Hirt­loher Weiher bedeutsames Rast- und Brutgebiet gefähr­deter Vogelarten. Die Be­schaffenheit der Wald- und Heidelandschaft östlich von Bodenwöhr ermöglicht die Ansiedlung landesweit seltener Tier- und Pflanzen­arten. Die fulminante Flora wiederum stellt ein Refugium seltener Arten da. 

Der „Pfahl“ als Naturschutzgebiet überrascht mit seinem für die Region ungewöhnlichen Quarz-Gestein. Prackendorfer und Kulzer Moos machen die beiden Moorgebiet des Landkreises aus, wohingegen das 108 Hektar große Naturschutzgebiet Weichselbrunner Weiher und Teilbereiche des Gleixnerbachtales – anders als der Name vermuten lässt – größtenteils mit trockenen, flechtenreichen Sandkiefern bewaldet sind.

Naturschutzgebiete im Landkreis Schwandorf

Naturbelassene Farne, unentdeckte Flora und Fauna, Refugium naturgeschützter Arten. Eine ungeahnt reiche Vielfalt erfreut in den zahlreichen Naturschutzgebieten, die als natürliche Rückzugsflächen ihrem Namen alle Ehre machen.

Bilder: © Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald  | © Markus Kurz | Verein Naturpark Oberpfälzer Wald

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